Endpunkt-Sicherheit: Studie bescheinigt Trend Micro „Leader“-Status

11.11.2016
Höchste Punktzahl für aktuelles Angebot in „Endpoint Security Report“
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Für seinen aktuellen Bericht „Forrester Wave: Endpoint Security Suites, Q4 2016” hat das Analystenhaus fünfzehn Hersteller untersucht. Trend Micro wurde als „Leader“ eingestuft und erhielt für sein aktuelles Angebot in der betreffenden Kategorie die höchste Wertung: Der japanische IT-Sicherheitsanbieter erzielte bei den Kriterien „Produkt-Roadmap“ und „Go-To-Market-Strategie“ die höchstmögliche Punktzahl und kam insgesamt in der Kategorie „Strategie“ auf eine Gesamtzahl von 4,7 (von 5 möglichen) Punkten.

Nach Meinung Trend Micros bestätigt die Nennung als „Leader“ in Forresters Bericht die Vorzüge eines vollständigen Portfolios an Endpunktschutz-Lösungen und bekräftigt zugleich die technologisch führende Stellung des Sicherheitsanbieters. Dem Bericht zufolge „gaben Trend Micros Kunden der Lösung eine der höchsten Wertungen aller hierfür ausgewerteten Suiten, was die Wirksamkeit der Bedrohungsabwehr betrifft, und bescheinigten ihr eine unterdurchschnittliche Beeinträchtigung der Anwendererfahrung.“ Insgesamt richte sich „Trend Micros aktuelles Portfolio – zusammen mit seinen kurz- und langfristigen Roadmaps – sehr gut an den gegenwärtigen und (wahrscheinlichen) künftigen Bedürfnissen von Unternehmen aus."

Neben der besten Sicherheitstechnologie für den Endpunkt, die heute am Markt verfügbar ist, besitzt Trend Micro auch die richtige Vision, um anspruchsvolle Techniken zur Bekämpfung zukünftiger Bedrohungen zu entwickeln. Vor wenigen Tagen hat der japanische IT-Sicherheitsanbieter eine neue Stufe der Endpunkt-Sicherheit vorgestellt „XGen Endpoint Security“ kombiniert bewährte mit neuen Schutztechnologien wie maschinelles Lernen.


Die Verwendung eines einzelnen oder unvollständigen Technologie-Mix kann zu Verteidigungslücken in Unternehmen führen, während die sich kontinuierlich entwickelnde Bedrohungslandschaft eine umfassende, mehrschichtige Endpunktschutzstrategie erfordert. Genau das bietet „XGen“: Trend Micro greift dabei auf über ein Vierteljahrhundert an Erfahrung genau in diesem Bereich zurück, die sich aus über 155 Millionen abgesicherten Endpunkten speist.

„Eine solch hohe Wertung in einem unabhängigen Vergleich eines so angesehenen Analystenhauses ist eine wichtige Anerkennung – und meiner Meinung nach auch Bestätigung dafür, dass unsere Endpoint-Security-Suite genau den Schutz bietet, den Unternehmen benötigen“, sagt Kevin Simzer, Executive Vice President für Vertrieb, Marketing und Business-Development bei Trend Micro. „Bei der Bewertung wurden auch Kundenreferenzen berücksichtigt. Meines Erachtens bestätigt dieses Feedback der Nutzer unseren Ansatz von größtmöglichem Schutz bei kleinstmöglicher Beeinträchtigung erneut.“

Weitere Informationen

Der Bericht ist auf Anfrage bei phronesis PR (+49/821/444800 oder info@phronesis.de ) erhältlich.

Über Trend Micro

Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.

Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.

Trend Micro Smart Protection Network

Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.

Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.

Quelle: Trend Micro


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