Bodyguard gegen Feuchtigkeit - Rittal Druckausgleichstopfen für Schaltschränke

31.08.2016
Schaltschränke kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um den Schutz elektronischer Komponenten vor schädlichen Umwelteinflüssen geht. Doch was passiert, wenn sich Feuchtigkeit im Schaltschrank bildet?
Rittal Druckausgleichstopfen mit integrierter Dichtmembran

Rittal Druckausgleichstopfen mit integrierter Dichtmembran

Dieses Risiko lässt sich mit einer einfachen und cleveren Produktlösung von Rittal vermeiden.

Gerade wenn Schaltschränke wechselnden Klimabedingungen ausgesetzt sind, kann sich in geschlossenen Schränken durch Druckunterschiede Kondensat bilden. Mit einer einfachen und cleveren Lösung von Rittal lassen sich jetzt elektrotechnische Anlagen effektiv vor schädlicher Feuchtigkeit schützen. Durch Druckausgleichstopfen mit integrierter Dichtmembran können Druckunterschiede und somit die Bildung von Kondensat weitgehend verhindert werden. Zusätzlich schützt die eingebaute Dichtmembran vor eindringender Feuchtigkeit von außen.

Falls sich eine Kondensatbildung dennoch nicht verhindern lässt, empfiehlt sich die Montage eines Kondensatablaufs von Rittal. Dieser ermöglicht – dank eines ausgefeilten Labyrinthsystems – nicht nur den Ablauf von anfallendem Kondenswasser, sondern schützt auch gegen eindringendes Spritzwasser von außen. Beide Produkte lassen sich schnell an allen Klein- und Kompaktgehäusen von Rittal montieren.

Darüber hinaus bietet der Hersteller ein umfangreiches Programm an Klimakomponenten an, das die relative Luftfeuchte im Schaltschrank regulieren kann. Die Schaltschrank-Heizung beispielsweise kann über Thermostat oder Hygrostat angesteuert werden. Damit lässt sich eine Taupunktunterschreitung im Schaltschrank und damit Kondensatbildung wirkungsvoll verhindern.

Über Rittal

Rittal Druckausgleichstopfen mit integrierter DichtmembranRittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service.

Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro.

Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2016 zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.

Quelle: Rittal Deutschland

 

 


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