BSI - Cyber-Sicherheit für Industrie 4.0

01.06.2016
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 mit einem eigenen Stand (Halle 8, Stand D29) vertreten
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Das BSI informiert dort über aktuelle Herausforderungen der Cyber-Sicherheit und IT-Sicherheitsprojekte mit Bezug zur Industrie und präsentiert sein breites Angebot an Fachinformationen zur sicheren Gestaltung der Digitalisierung in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem informiert die Allianz für Cyber-Sicherheit über ihr breites Angebot an Informationen und Kooperationsmöglichkeiten für die Wirtschaft.

"IT-Sicherheit ist zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung und Vernetzung im Industrieumfeld. Schon heute sind industrielle Produktionsprozesse ebenso wie der Geschäftserfolg von Unternehmen mehr denn je von funktionierender IT abhängig.

Gebäude des BSI in Bonn

Vor dem Hintergrund der Industrie 4.0 wird sich dieser Trend noch verstärken. Das BSI ist auch auf der Hannover Messe Ansprechpartner der Wirtschaft, wenn es um Fragen der Informationssicherheit in der Digitalisierung geht", erklärt Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Im Rahmen der Hannover Messe veröffentlichte das BSI am 26. April eine Studie zur Sicherheit des Kommunikationsprotokolls Open Platform Communications Unified Architecture (OPC UA), einem der wichtigsten Standards zur sicheren, herstellerübergreifenden Vernetzung für industrielle Anlagen. Darüber hinaus fand am 27. April eine Sitzung des Beirats der Allianz für Cyber-Sicherheit statt, in deren Rahmen auch der Vorsitzende des Beirats neu gewählt wurde.

Quelle:  Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)


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